ZWEIBRÜCKEN. Zum dritten Mal in Serie hat sich Handball-Drittligist SV 64 Zweibrücken für den DHB-Pokal qualifiziert. Erstmals über das Topresultat, Platz sieben, in der Dritten Liga und nicht als Saar-Pokalsieger. „Natürlich ist das eine Riesen-Sache für uns“, freut sich SV-Trainer Stefan Bullacher vor dem Erstrundenmatch. Das beschert dem SV ein sportlich attraktives Los, aber auch eine 570 Kilometer lange Fahrt: Beim Zweitbundesligisten EHV Aue sind die Zweibrücker am Samstag gefordert (Anwurf: 17 Uhr).