Im Garten RHEINPFALZ Plus Artikel Wissenswertes zur Buche

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  • Die Buche gehört gemeinsam mit den Esskastanien und den Eichen zur Familie der Buchengewächse.
  • Mit der Hainbuche, die zur Familie der Birkengewächse gehört, ist die Buche nicht verwandt.
  • Die Buche war früher Hauptbrennholzlieferant.
  • Aus Buchenkohle wurde Pottasche zur Glasherstellung gewonnen.
  • Erst mit rund 50 Jahren wachsen an einem Baum die ersten Früchte, die Bucheckern.
  • Der Buchenwald mit seinen Früchten diente früher zur Viehmast.
  • Aus Bucheckern kann man Speiseöl gewinnen. Früher wurden auch die jungen Blätter etwa als Kraut oder als Brotbelag gegessen.
  • Buchen sind Lebensraum für viele Tierarten und Pilze.
  • Steht die Buche im Wald, ist ihr Stamm gerade und bis auf eine Höhe von rund 20 Metern kahl.
  • Als junge Pflanze ist die Buche sehr schnellwüchsig. Als Hecke gepflanzt und regelmäßig geschnitten, verzweigt sie sich gut und wird dicht.
  • Das „Rot“ im Namen bezieht sich auf das mitunter rötliche Holz. Das Laub ist grün.
  • Die Blutbuche oder Purpurbuche, eine Mutation der Rotbuche, hat rötliche Blätter. Es gibt heute zahlreiche Zuchtsorten der Blutbuche.
  • Fagus sylvatica purpurea pendula, die Schwarzrote Hängebuche, ist beispielsweise eine Zuchtsorte, die als langsam wachsender, überhängender Kleinbaum gut fünf Meter hoch und ebenso breit werden kann.
  • Das Wort Buchstabe geht auf die Buche zurück. Die alten Germanen ritzen ihre Schriftzeichen in Stäbchen aus Buchenholz. thea
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