Politik „Ich, Donald John Trump …“

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Heute vor einem Jahr schwor der gewählte US-Präsident Donald Trump – wie seine 44 Amtsvorgänger vor ihm – den feierlichen Eid, die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika „zu erhalten, zu schützen und zu verteidigen“. Längst ist klar: Der New Yorker Immobilieninvestor und Realityshow-Star ist wie kein US-Präsident vor ihm. Schon seine Antrittsrede war ein Bruch. Statt Amerikas Vorbild für die Welt herauszustreichen, malte er ein düsteres Bild von einem gescheiterten Land. Und versprach: „Amerikas Gemetzel endet genau hier und genau jetzt.“ Ist Amerika wieder „großartig“ geworden? Darüber sind die USA wie der Rest der Welt tief gespalten. Nimmt man den Durchschnitt aller Umfragen, stehen 55 Prozent der US-Bürger Trump ablehnend gegenüber. 40 Prozent aber würden ihn wiederwählen. Leitartikel Seite 2 Blickpunkt Seite 3

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