Zweibrücken Treff am Piko-Park: So kann jeder etwas für die Artenvielfalt tun

Auf naturnah angelegten Grün- und Blühflächen fühlen sich nützliche Insekten pudelwohl.
Auf naturnah angelegten Grün- und Blühflächen fühlen sich nützliche Insekten pudelwohl.

Im Herbst soll an der Ecke Schwalben-/Meisenstraße auf 300 Quadratmetern Fläche der erste von bislang zwei geplanten Piko-Parks für Zweibrücken angelegt werden. Diese ökologischen Grünanlagen in Wohngebieten sollen die Artenvielfalt fördern. Für Samstag, 12. April, laden die Stadt und ihre Baugesellschaft Gewobau von 14 bis 16 Uhr zu einer Info-Veranstaltung an die Straßenecke ein. Bei Planung, Bau und Pflege des Piko-Parks soll die Bevölkerung mitmachen, vor allem die Anwohner. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Wie die städtische Klimaanpassungsmanagerin Anne-Lorraine Ring erläutert, werden am Samstag Ideen für die Umsetzung gesammelt und ein allgemeiner Überblick über das Vorhaben gegeben – was das Besondere am Piko-Park ist, wie er verwirklicht wird und wie man ihn nutzen kann.

Der zweite Zweibrücker Piko-Park soll im Frühjahr 2026 in der Bauwerkersiedlung („Franzosenviertel“) an der Hofenfelsstraße entstehen. Dort ist die Bürger-Infoveranstaltung für September 2025 geplant. Für ihre Piko-Parks bekommt die Stadt Fördergelder vom Bund.

Auf der städtischen Internetseite zweibruecken.de kann man hier weiterführende Informationen zum Thema abrufen.

x