ZWEIBRÜCKEN Tödlicher Unfall bei Wattweiler: Kein Fremdverschulden
Die Spuren nach dem tödlichen Unfall bei Wattweiler am 24. Juli sind ausgewertet. Wie die Leitende Oberstaatsanwältin Iris Weingardt auf Anfrage der RHEINPFALZ mitteilte, liegt kein Fremdverschulden an dem Unfall vor, auch Zeugen, die Hinweise zum Unfall hätten geben können, wurden nicht gefunden. Ein 20 Jahre alter Autofahrer kam an jenem Freitagmittag bei dem Unfall auf der Kreisstraße zwischen Wattweiler und der Landesgrenze zum Saarland ums Leben. Der junge Mann war mit seinem BMW Z4 in Richtung Zweibrücker Vorort unterwegs, als er in einer Linkskurve nach rechts von der Straße abkam. Das Auto prallte gegen einen Baum und schleuderte dann den Hang hinunter. Der 20-Jährige wurde im Wrack eingeklemmt und tödlich verletzt. „Die Geschwindigkeit des Fahrzeugs vor dem Aufprall an den Baum ist mir nicht bekannt“, so Weingardt weiter.