Kommentar
SV 64 Zweibrücken ist stark als Team gefordert
Finanziell, daraus resultierend auch personell war der SV 64 Zweibrücken in den vergangenen Drittliga-Spielzeiten den gegnerischen Vereinen meist unterlegen. Die Kaderzusammensetzung vieler Konkurrenten lässt ahnen, dass sich daran nichts geändert hat. Nicht absteigen, lautet daher wieder mal das Zweibrücker Saisonziel. Das könnte sich sogar als Vorteil erweisen. Denn der SV 64 ist vom ersten Spieltag an auf Abstiegskampf eingestellt. Das dürfte nicht bei allen Kontrahenten in der bärenstarken Staffel so sein. Da geht angesichts der Kaderqualität der Blick sicher nach oben, auch wenn im Vorfeld tief gestapelt wird. Die Zweibrücker können bestehen, wenn sie neue spielerische Qualitäten und ihren unbändigen Willen und Teamgeist einbringen. Nur wenn der gesamte Kader alles in die Waagschale wirft, besteht eine Chance. Eine Top-Sechs allein reicht in der Hammerrunde nicht.
