Zweibrücken Oberstufenparty: Staatsanwaltschaft ermittelt

Ein Streit auf einer Oberstufenparty beschäftigt nun die Staatsanwaltschaft.
Ein Streit auf einer Oberstufenparty beschäftigt nun die Staatsanwaltschaft.

Die Zweibrücker Staatsanwaltschaft ermittelt aktuell zu einer Oberstufenparty von Helmholtz-Gymnasiasten, bei der drei Schüler verletzt wurden. Wie die leitende Oberstaatsanwältin Iris Weingardt mitteilt, stritten sich vier Personen bei der Feier in der Nacht zum 12. Juli in einem Stambacher Vereinsheim. Der Grund: Ein Schüler war verdächtigt worden, Rucksäcke durchwühlt und daraus etwas gestohlen zu haben. Bei der folgenden Auseinandersetzung soll ein 18-Jähriger drei Mitschülern leichte Schnittwunden zugefügt haben, vermutlich mit einem Messer oder einer Glasscherbe. Der Beschuldigte habe angegeben, er sei von seinen Mitschülern körperlich attackiert worden, sagt Weingardt. Alle Beteiligten seien alkoholisiert gewesen. Die Ermittlungen dauern an. Bei der Party habe es sich um „eine private Veranstaltung von Jugendlichen und nicht um eine schulische Veranstaltung“ gehandelt. Darauf weist Schulleiterin Kerstin Kiehm hin. [Aktualisiert 17. Oktober, 16:10 Uhr: Wir haben den Hinweis der Schulleiterin ergänzt.]

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