Zweibrücken RHEINPFALZ Plus Artikel Neuer Wertstoffhof: Bürger können Bedenken äußern

Der neue Wertstoffhof des Umwelt- und Servicebetriebs (UBZ) soll an der Ecke Kasernen-/Vogelgesangstraße entstehen, wenige Schri
Der neue Wertstoffhof des Umwelt- und Servicebetriebs (UBZ) soll an der Ecke Kasernen-/Vogelgesangstraße entstehen, wenige Schritte von der UBZ-Zentrale entfernt und gegenüber vom Hauptfriedhof.

Zweibrücken soll einen neuen Wertstoffhof bekommen. Wenn alles gut geht, soll er Mitte 2027 in Betrieb gehen. Eine weitere Hürde hat der Plan im Dezember genommen.

Der neue Wertstoffhof des Umwelt- und Servicebetriebs (UBZ) soll an der Ecke Kasernen-/Vogelgesangstraße entstehen, wenige Schritte von der UBZ-Zentrale entfernt und gegenüber vom Hauptfriedhof. Die Pläne hatte die UBZ-Vorsitzende Nicole Hartfelder Anfang November in einem Pressegespräch vorgestellt. Im Dezember hat der Bauausschuss den Plänen zugestimmt. Sie sollen nun öffentlich ausgelegt werden. Dann können Behörden und öffentliche Organisationen, aber auch Zweibrücker Bürger Bedenken vorbringen. Die Nachbarn seien bereits vorab informiert worden, sagte Nicole Hartfelder in der Ausschusssitzung. Der UBZ suche seit anderthalb Jahren ein geeignetes Grundstück, habe fünf bis sechs Standorte geprüft und halte den jetzt gefundenen Platz für den besten. Es habe eine Alternative an der Mülldeponie bei Mörsbach gegeben, aber dann hätten die Zweibrücker weiter fahren müssen. „Wir wollen den Wertstoffhof in der Stadt“, betonte die UBZ-Chefin. Der Bauausschuss stimmte den Plänen geschlossen zu.

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