Zweibrücken Nach tödlichem Unfall auf der K 1: Warten auf das Gutachten zur Unfallursache

Am Tag nach dem Unfall lagen noch Teile des BMWs an der Unfallstelle an der K 1 bei Wattweiler.
Am Tag nach dem Unfall lagen noch Teile des BMWs an der Unfallstelle an der K 1 bei Wattweiler.

Nach dem Tod eines 20-Jährigen bei einem Autounfall am 25. Juli auf der Kreisstraße 1 zwischen Wattweiler und der Landesgrenze zum Saarland ist die Unfallursache weiter ungeklärt. Das von der Zweibrücker Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebene Gutachten liegt noch nicht vor, wie die Leitende Oberstaatsanwältin Iris Weingardt auf Anfrage der RHEINPFALZ mitteilte. Weingardt konnte auch nicht abschätzen, bis wann das Gutachten erstellt sein wird, das klären soll, wie es zu dem Unfall kam. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der junge Mann mit seinem BMW Z4 auf der K 1 in Richtung Wattweiler unterwegs, als das Auto in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Wagen prallte gegen einen Baum und schleuderte die Böschung hinunter. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der BMW auseinandergerissen und der 20-Jährige tödlich verletzt im Wrack eingeklemmt.

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