Meinung RHEINPFALZ Plus Artikel Sportvereine aus Speyer und Umgebung erfüllen ihre ureigensten Aufgaben

Beliebte Investition in die Zukunft: Der Kunstrasen.
Beliebte Investition in die Zukunft: Der Kunstrasen.

Im mittleren bis unteren Amateursport ist die Investition in Steine statt in Beine zukunftsentscheidend.

Die Vereine der Region kommen ihren ureigensten zu Beginn ihrer Satzungen für immer verankerten Aufgaben der Gemeinnützigkeit, der Förderung ihres Sports und im Besonderen der Jugend nach. Sie investieren in Steine und Gras, nicht in Beine und Spielergehälter. Teils jahrelange Mühen treiben Blüten: ASV Harthausen und ASV Waldsee bauen Kunstrasen, der Hockeyclub Speyer tauscht seinen aus, der Fußballclub 09 der Stadt auch.

Jetzt nimmt der Fußballverein Dudenhofen sein Vereinsheim in Angriff. Das Sportparkprojekt von TuRa Otterstadt und der Kunstrasen Römerberg brauchen noch etwas, denn wohl auch dem, der einen Dagobert Duck, einen viel zitierten Guldenesel, die Stiftung in Form eines Sponsors hinter sich weiß oder zumindest Fachleute, die Ahnung haben, wie’s geht: Welche Fördertöpfe in Kommune, Land, Bund gibt es, welche gerne auch mal milliardenschweren Sonderprogramme? Still ruht dagegen der See hinsichtlich einer dringendst benötigten wenigstens Trainingshalle in Speyer, insbesondere für die florierenden und aus alles Nähten platzenden TSV-Handballer. Geländesuche und Trägerschaft gestalten sich als schwierig.

x