Kommentar RHEINPFALZ Plus Artikel Katastrophenschutz in Not: Mehr Hilfe für die Helfer

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Spätestens seit Ahrflut und Ukraine-Krieg ist klar, dass der Katastrophenschutz besser aufgestellt werden muss. Na dann mal los.

Sie bauen Brücken, bereiten Trinkwasser auf, sichern einsturzgefährdete Häuser und vieles mehr: Ohne die knapp 90.000 Mitglieder des Technischen Hilfswerks sähe es beim Katastrophenschutz in Deutschland düster aus. Wobei spätestens die Ahrflut verdeutlicht hat, dass die Ausstattung der Helfer verbessert werden muss, um künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. Das fängt beim Material an und hört bei den Gebäuden noch lange nicht auf. Doch ausgerechnet jene, die sich für andere in Notlagen engagieren, müssen selbst mit betagten Bruchbuden zurechtkommen, ob in Speyer oder andernorts. Abhilfe muss her, um nicht diejenigen zu frustrieren, ohne deren Einsatz es nicht geht.

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