Kommentar
Immer im Einsatz: Ohne Rettungskräfte geht es nicht
Es ist das Who’s Who der Hilfsorganisationen, das am frühen Neujahrsmorgen ins Neuland ausgerückt ist: Berufs- und Freiwillige Feuerwehr, Schnelleinsatzgruppen des Katastrophenschutzes, Technisches Hilfswerk, Rettungsdienst, Polizei, dazu die Stadtwerke. Insgesamt dürften es gut 50 Helfer gewesen sein, die sich den halben Feiertag um die Ohren schlugen, um das Leben und das Eigentum ihrer Mitmenschen zu schützen.
Und das gilt ja nicht allein für Silvester und Neujahr. Auch an den Wochenenden, an denen andere feiern oder ausspannen, oder an den hohen Festtagen wie Weihnachten und Ostern, an denen Familien zusammenkommen, gibt es immer Menschen, die im Hintergrund wachsam – und nüchtern – bleiben müssen, den Einsatzpieper stets im Blick. Auch wenn es Zeitgenossen gibt, die den Helfern kritisch oder gar feindselig begegnen, genießt die „Blaulichtfamilie“ in der Bevölkerung eine hohe Wertschätzung. Gleichwohl kann man es gar nicht oft genug betonen: Danke für euren Einsatz!
