Meinung RHEINPFALZ Plus Artikel Basketball boomt als Zocken in Speyer und Umgebung

Spektakulär: Oluwadamilola Ade-Eri von den Ahorn Camp Baskets aus Speyer.
Spektakulär: Oluwadamilola Ade-Eri von den Ahorn Camp Baskets aus Speyer.

Trotz aller Welt-Erfolge. Basketballvereine in der Provinz haben’s schwer.

Die Ottertown Baskets von TuRa Otterstadt geben ein weiteres Beispiel im Trend weg vom organisierten Vereinssport mit regelmäßigem Spielbetrieb hin zum freien Zocken. Immer mehr Gruppen organisieren sich. Dabei genießt die Korbjägerei den Vorteil, nur einen Ball und einen Korb zu benötigen. Die hängen auch im Speyerer Stadtgebiet. Schon geht’s los. Da sind Sportarten wie Reiten, Fechten, Wasserspringen im Nachteil.

Basketball hat sich hierzulande etabliert. Die Pioniere in der besten Basketballliga der Welt, NBA, Detlef Schrempf, Uwe Blab, Chris Welp fanden ihren Sohn in Dirk Nowitzki, x Enkel um Dennis Schröder und die Wagner-Brüder, teils mehrere in der gleichen Franchise. Der lokale Bezug: Der Speyerer Elias Harris spielte für die Los Angeles Lakers. Isaiah Hartenstein, Sohn von Ex-TSV-ler Florian, holte mit Oklahoma City Thunder den Titel. Deutschland firmiert als Welt- und Europameister. Auf der anderen Seite: Schwierigkeiten im Vereinssport: weniger Teams. Der TSV muss seine Damen erst wieder aufbauen. Das Basketballinternat kämpft um die Rückkehr in die Nachwuchsbundesligen.

Vor allem in Spiel zwei und drei kamen die Spieler der TSV Towers Speyer/ Schifferstadt ins Rollen.
Vor allem in Spiel zwei und drei kamen die Spieler der TSV Towers Speyer/ Schifferstadt ins Rollen.
Mehr zum Thema
x