Kommentar RHEINPFALZ Plus Artikel Atempause würde helfen

Im früheren Stiftungskrankenhaus vorbereitet: Zimmer für Flüchtllinge.
Im früheren Stiftungskrankenhaus vorbereitet: Zimmer für Flüchtllinge.

Beim Umgang mit dem Thema Flucht und Vertreibung tut die Stadt Speyer, was sie kann.

Die Hilferufe aus Speyer, dass der Aufwand und eventuell auch die sozialen Herausforderungen für die Flüchtlingsunterbringung die Stadt überfordern könnten, sind längst abgesetzt. Dass es Bund-Länder-Gespräche dazu gab, dass auch Land und Kommunen wieder Beratungen angesetzt haben, kann als ein Ergebnis davon gesehen werden. Auch auf europäischer Ebene ist das Thema erkannt – und hier kann am wirksamsten eingegriffen werden.

Der Stadt bleibt aktuell die Konzentration auf die Menschen, die ihr zugewiesen werden. Sie ordentlich unterzubringen und zu betreuen, erfordert wachsende Anstrengungen. Bisher macht sie das gut. Hoffentlich gewährt ihr die politische Großwetterlage dabei auch mal Atempausen.

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