Meinung RHEINPFALZ Plus Artikel Ahorn at School aus Speyer setzt immer mehr Projekte um

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Die Sozialsparte des Basketballinternats Speyer wächst und gedeiht.

Als der Ahorn Kids Club des Basketballinternats Speyer seine soziale Arbeit aufnahm, klang für den Außenstehenden vieles extrem ambitioniert: auf mehrere Jahre ausgelegt, Finanzbedarf erfordernd, große Wachstumszahlen zum Beispiel die Schulen betreffend. Doch die Macher, Jugendkoordinator Heiko Wissmann und Vollblutbasketballer Carl Mbassa, schon Mädchen für Zweitligatrainer und stellvertretenden Vorsitz im Verein, ach ja, der Familienvater und Gymnasiallehrer, weisen schon nach kurzer Zeit Planübererfüllung auf.

Die Ideen gehen ihnen nie aus: Grundschulturniere, Camps, nun eine ganzheitliche Bewegungsmaßnahmen. Das bringt die Kinder vom Bildschirm weg, möglicherweise weniger zum Handy hin, mit den Eltern vielleicht in die Halle. Nicht alle Partner können aus Gründen ihres Kerngeschäfts in gewünschtem Maße mitziehen, die langjährig bewährten aus Wirtschaft und Gesundheit schon. Das Netzwerk spinnt dicke Fäden. Der Kids Club wuchs heran, heißt seit geraumer Zeit Ahorn at School.

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