Mutterstadt Warum wir uns alle zwischendurch ganz weit weg träumen sollten
Kennen Sie die Geschichte vom Bären und vom Tiger? Die, in der die beiden eine Kiste finden, die so wunderbar nach Bananen duftet. Nach Ferne, nach Abenteuer – genau, nach Panama. Oh, wie schön wäre es, wenn wir uns gerade einfach mal aus dem Staub machen könnten. Den schnöden Alltag hinter uns lassen dürften. Abhauen in eine dann doch bitte coronafreie Welt. Ganz weit weg, voller Abenteuer, mit Meer und Strand.
Sie schütteln den Kopf? Träumen wird man ja wohl noch dürfen. Viel anderes bleibt dem sicherheitsbewussten Sehnsüchtigen ja auch nicht übrig. Aber wohin soll die Reise gehen? Vielleicht dorthin, wo es einfach wunderbar war. Oder dorthin, wo man noch nie war. Vielleicht nach Panama? Könnte da vielleicht das Traumhotel stehen, dass Christa Keim aus Mutterstadt uns geschickt hat? Ihre Enkelin Patrizia (8) hat das kunterbunte Regenbogen-Domizil entworfen – inklusive Restaurant und Gästen. Denn wenn man sonst schon nirgendwo hin kann, ganz coronakonform und pandemiefrei hinter den Regenbogen reisen, geht ja wohl immer. Da ist es garantiert genauso schön wie im Traumziel vom Bären und vom Tiger. Also: Machen Sie sich auf den Weg. Packen Sie, wie Janoschs Bilderbuchhelden, Kochtopf, Angelrute, Hut und Tigerente ein und lassen Sie sich treiben. Aber Obacht: Ab 21 Uhr bitte nur noch im Haus, sonst könnte es Ärger geben.