Rhein-Pfalz Kreis Sparkasse und Magin treffen sich vor Gericht

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Ein Mitarbeiter der Sparkasse Vorderpfalz soll wesentliche Informationen bewusst zurückgehalten haben, als es um die Ermittlung der Ablösesumme des Sparkassengarantievertrags ging. Das jedenfalls hat UWG-Fraktionschef Rudolf Magin in der letzten Stadtratssitzung gesagt. Die Sparkasse will das jedoch so nicht stehen lassen. Sie wollte daher eine einstweilige Verfügung erwirken, durch die es Magin untersagt wird, diese Äußerung zu wiederholen. Das Landgericht Frankenthal ist dem Antrag auf Erlass der einstweiligen Verfügung nicht gefolgt. Daher treffen sich die beiden Parteien nun vor Gericht. Die Verhandlung ist am Donnerstag, 13. November, 10 Uhr. „Herr Magin hat ja immer wieder die Sparkasse attackiert. Aber es ist nicht akzeptabel, dass ein Mitarbeiter unseres Hauses in dieser Weise verunglimpft wird. Das ist eine andere Qualität“, sagt Sparkassen-Vorstandschef Rüdiger Linnebank im RHEINPFALZ-Gespräch. Die Sparkasse wolle ein klares Signal setzen. Es seien immer wieder Grenzen überschritten worden. „Aber das geht nicht“, betont Linnebank. Rudolf Magin sieht dem Verfahren nach eigener Aussage gelassen entgegen. Das Handeln der Sparkasse sieht er als „gezieltes Vorgehen gegen meine Person“. Magin kündigte an, vor Gericht die Beweise vorzulegen, die seine Äußerungen untermauern. (tc)

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