Rhein-Pfalz Kreis Ratsmitglieder erledigen Pflichtprogramm zügig

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Mutterstadt. Eine Reihe von Formalien hat der Ortsgemeinderat Mutterstadt in der ersten „normalen“ Sitzung nach seiner Konstituierung erledigt. Am Dienstagabend ist es vor allem um die Besetzung der Ausschüsse im Rat gegangen.

Nur eine gute halbe Stunde hat der Rat getagt und sein Pflichtprogramm zügig abgearbeitet, berichtet Gunther Holzwarth, geschäftsführender Beamter der Gemeinde Mutterstadt. Bürgermeister Hans-Peter Schneider (SPD) hat Konrad Heller (CDU) und Barbara Rödel (SPD) als Ortsbeiratsmitglieder nachverpflichtet, da die beiden bei der konstituierenden Sitzung am 17. Juni verhindert waren. Über die Besetzung der Ausschüsse haben die Ratsmitglieder „in einem Rutsch“ abgestimmt, sagt Holzwarth. Gebildet werden Haupt- und Finanzausschuss, Bau-, Rechnungsprüfungs-, Kultur-, Sozial-, Sport- sowie Landwirtschafts- und Umweltausschuss. Hinzu kommen Gremien wie Schulträgerausschuss oder der Rat für Kriminalprävention. Einziger weiterer Tagesordnungspunkt im öffentlichen Teil war die Zustimmung zur Annahme von Zuwendungen. Das örtliche Notariat hat der Gemeinde 1000 Euro zukommen lassen, weil es für Beurkundungen für Menschen mit Gehbehinderungen das (barrierefreie) Behördensprechzimmer im Rathaus nutzen darf. Eine Mutterstadter Familie, die anonym bleiben möchte, hat 12.100 Euro gespendet, die für Bedürftige aus dem Ort verwendet werden sollen. (umi)

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