Rhein-Pfalz Kreis Land-Magazin: E-Werk-Gewinn soll wieder steigen

Für das Elektrizitätswerk der Ortsgemeinde Gerolsheim wird für das kommende Jahr ein Gewinn von rund 41.000 Euro erwartet. So steht es im Wirtschaftsplan für 2015, den der Gemeinderat am Dienstag abgesegnet hat. 2013 betrug der Gewinn rund 32.600 Euro, das Ergebnis für das laufende Jahr liegt noch nicht vor. Im Plan für 2015 stehen Erträge in Höhe von 1,06 Millionen Euro und Aufwendungen von 1,02 Millionen, erläuterte Ortsbürgermeister Erich Weyer (FWG). Geplant seien Investitionen in Höhe von 38.000 Euro. Kredite sollen keine aufgenommen werden. Seit Beginn des Jahres wird das E-Werk von den Stadtwerken Frankenthal verwaltet. (gnk) Die beiden Rathäuser der Verbandsgemeinde Lambsheim-Heßheim sind von Montag, 22. Dezember, bis einschließlich Freitag, 2. Januar, geschlossen. Weil das ein recht langer Zeitraum ist, wurde nach Angaben der Verwaltung für Sterbefälle ein Notdienst im Standesamt eingerichtet. Beurkundungen und Bestattungsgenehmigungen sind am Dienstag, 23. Dezember, Montag, 29. Dezember, und Freitag, 2. Januar, jeweils von 10 bis 11 Uhr möglich. Bei Sterbefällen oder Beisetzungen in der Ortsgemeinde Lambsheim ist das Bestattungsinstitut Oechsle in Gerolsheim, Telefon 06238 3058, zuständig. In den anderen Ortsgemeinden sollte das Bestattungsinstitut Schreiber in Großniedesheim, Telefon 06239 997800, verständigt werden. Die Unternehmen setzen sich dann mit den zuständigen Verwaltungsmitarbeitern in Verbindung. (bvo) Für Schmutz- und Niederschlagswasser müssen die Bobenheim-Roxheimer im neuen Jahr nicht mehr als jetzt bezahlen. Das hat das Kanalwerk der Gemeinde in seinem Wirtschaftsplan vorgesehen. Für die Entsorgung von einem Kubikmeter Schmutzwasser sind demnach wie bisher 1,29 Euro zu zahlen, Regenwasser, das von einem Grundstück in den Kanal läuft, bleibt mit einer Gebühr von 74 Cent belegt. Das Kanalwerk plant im kommenden Jahr einen Umsatz von rund 1,66 Millionen Euro und einen Gewinn von 34.000 Euro. Für dieses Jahr ist ein Überschuss von 60.000 Euro vorgesehen, 2013 betrug der Gewinn 155.000 Euro. Investiert werden 485.000 Euro, etwa die Hälfte davon wird für das Leitungsnetz ausgegeben. (ww) Jürgen Martin (CDU) sieht seine Aussage im Gemeinderat zum Thema Boro-Taler von uns unvollständig wiedergegeben. Er hatte gesagt, er habe überlegt, sein Ehrenamt als Seniorenbeauftragter niederzulegen (wir berichteten am Montag). Das bezog sich darauf, dass der Rat beschlossen hat, Jubilare mit den neuen Münzgutscheinen zu beschenken statt mit Blumen und Wein. Jürgen Martin teilt jetzt mit: „Ich fuhr fort mit dem Satz: Aber wenn ich den älteren Leute gratuliere, freuen sie sich sehr, dass ich sie besuche, die Kommunikation ist für sie wichtiger als die Geschenke.“ (ww)