Harthausen Heilsbruckhallen-Zufahrt: Totholz wird entfernt

Die Arbeiten müssen von einem Experten vorgenommen werden, wie hier in Neustadt.
Die Arbeiten müssen von einem Experten vorgenommen werden, wie hier in Neustadt.

An der Zufahrt zur Heilsbruckhalle in Harthausen soll noch in diesem Herbst Totholz vor allem an den dortigen landschaftsprägenden und erhaltenswürdigen Eichen entfernt werden. Der Ortsgemeinderat beauftragte am Donnerstagabend die Verwaltung einstimmig, die entsprechenden Arbeiten auszuschreiben. Die Kosten werden mit zirka 16.000 Euro kalkuliert, davon werden laut Ortsbürgermeister Harald Löffler (CDU) bis zu 80 Prozent von Bund und Land übernommen. Bei einer Kontrolle wurden an 107 von 149 erfassten Bäumen verstärkt tote Äste festgestellt. Als Grund werden die vergangenen extremen Trockenjahre angeführt. Die Gemeinde ist als Waldbesitzer gesetzlich dazu verpflichtet, in diesen öffentlichen und stark frequentierten Bereichen Gefahren abzuwehren. Ortsbürgermeister Harald Löffler (CDU) berichtete, dass bisher zwar noch niemand zu Schaden gekommen, aber ein großer Ast bereits knapp vor einem Auto auf die Straße gefallen sei. Andreas Heck (CDU) und Helmut Biermann (SPD) machten ebenfalls deutlich, dass die Arbeiten notwendig seien und hoffen, dass der „Sturm der Entrüstung in den sozialen Medien“ ausbleibt.

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