Dudenhofen Dreck-weg-Tag: Kippen und Kot das größte Problem
Zirka 70 Freiwillige haben am Wochenende die Dudenhofener Gemarkung beim Dreck-weg-Tag von herumliegendem Abfall befreit. Die Kindergärten hatten bereits Vorarbeit geleistet.
Türen, Bauschutt, Flaschen, Haushaltsgegenstände, Bauschutt, ein großer Abfallsack mit Windeln und viele Kaffeebecher – das alles haben laut Ortsbürgermeister Jürgen Hook (SPD) die freiwilligen Helfer in der Natur gefunden. „Was von fast allen Teilnehmern bestätigt wurde: dass viele Hundekotbeutel und noch mehr Zigarettenkippen das größte Ärgernis darstellen und dementsprechend oft aufgelesen werden mussten“, berichtet er.
Nach der von 9 bis 12 Uhr dauernden Sammelaktion habe es im Bauhof ein gemütliches Beisammensein mit Gulaschsuppe und Getränken als kleinem Dankeschön der Gemeinde gegeben. Der Dank des Ortschefs gilt auch den drei Dudenhofener Kitas, die bereits unter der Woche einen Sammeltag veranstaltet hätten. „Des Weiteren gibt es auch einige Bürgerinnen und Bürger, die das ganze Jahr über mal den Wald von Unrat säubern“, berichtet Hook. Auch dafür sei er dankbar.