Kommentar RHEINPFALZ Plus Artikel Bürgermeister in der Kritik: Nicht genau genug genommen

In der Kritik: Römerbergs Ortsbürgermeister Matthias Hoffmann (hier bei der RHEINPFALZ-Podiumsdiskussion)
In der Kritik: Römerbergs Ortsbürgermeister Matthias Hoffmann (hier bei der RHEINPFALZ-Podiumsdiskussion)

Kompetenzüberschreitungen und Kommunikationsprobleme mit der Verwaltung. In Römerberg liegt derzeit einiges im Argen.

Matthias Hoffmann versteht sich als Kümmerer, der möglichst gleich anpackt, wenn er irgendwo in seinem Ort Probleme sieht. Dass er es dabei in den vergangenen Monaten nicht immer so ganz genau nahm mit den geltenden Vorschriften, fällt dem Römerberger Bürgermeister jetzt auf die Füße. Gut gemeint ist eben nicht immer gut gemacht. Dass auch einem erfahrenen Mann wie Heinz-Peter Schneider ein Fehler passiert ist, passt momentan ins Bild der Gemeindespitze. Zwischen dieser und der Verwaltung, insbesondere der Bauabteilung, läuft es offenbar auch nicht rund. Das mag mit den personellen Wechseln im vergangenen Jahr zu tun haben. Aber auch die immer wieder aus Römerberg öffentlich geäußerte Kritik, dass die Verwaltung mit vielen Projekten nicht aus dem Quark kommt, hat sicherlich nicht zur gegenseitigen Vertrauensbildung beigetragen. Und da haben alle Fraktionen ihren Beitrag geleistet.

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