Leichtathletik RHEINPFALZ Plus Artikel Ermittlungen des Ordnungsamts gegen LAZ Zweibrücken laufen noch

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In der Frage, ob während des Corona-Lockdowns ab November beim LAZ Zweibrücken Sportler trainiert haben, die das nach der jeweiligen Verordnung nicht hätten tun dürfen, sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen.

Das bestätigte Jens John, Pressesprecher der Stadt Zweibrücken, am Mittwoch auf Anfrage. „Die Ermittlungen des Ordnungsamtes sind noch im Gang, es fehlen noch Anhörungen“, sagte John weiter. Dem städtischen Ordnungsamt lag eine Anzeige zu dem genannten Sachverhalt vor.

Gegensätzliche Darstellungen

Den Stein ins Rollen gebracht hatte der frühere LAZ-Trainer Klaus Klein aus Saalstadt, Ex-Mittelstreckler, LAZ-Gründungsmitglied und Polizist. Seiner Auffassung nach hatte das LAZ Sportlern Trainingsmöglichkeiten geboten, für die es zu dem Zeitpunkt nicht erlaubt war. LAZ-Finanzvorstand Holger Passauer hatte dieser Ansicht damals widersprochen. Der LAZ-Vorstand hätte Training in der vereinseigenen Dieter-Kruber-Halle nur auf Basis einer kritischen Prüfung und Auslegung der gültigen Corona-Verordnung ermöglicht. Es habe nur corona-konformer Trainingsbetrieb stattgefunden.

Im Zuge der Diskussion hatte das LAZ dem langjährigen Trainer gekündigt. Klein hatte sich daraufhin mit sieben LAZ-Läuferinnen und Läufern der Leichtathletik-Abteilung des TV Lemberg angeschlossen.

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