Coronavirus Rheinland-Pfalz fährt öffentliches Leben herunter
In Rheinland-Pfalz müssen ab Mittwoch wegen der Corona-Pandemie zahlreiche Geschäfte geschlossen bleiben. Auch Friseure oder Kosmetikstudios dürfen ihre Dienstleistungen nicht mehr länger anbieten. Das öffentliche Leben wird weitgehend heruntergefahren. Die harten Beschränkungen sollen dazu beitragen, dass die derzeit hohen Infektionszahlen wieder sinken.
Anwesenheitspflicht in Schulen fällt weg
Wegen des Lockdowns bis zum 10. Januar dürfen nur noch Läden geöffnet bleiben, die Dinge des täglichen Bedarfs anbieten. Dazu zählen beispielsweise Supermärkte, Tankstellen, Drogerien, Banken oder auch Wochenmärkte. Der Weihnachtsbaumverkauf bleibt ebenfalls erlaubt.
Außerdem ist das Trinken von Alkohol im öffentlichen Raum verboten. Kinder und Jugendliche müssen nicht mehr zur Schule gehen, sondern sollen den Unterrichtsstoff zu Hause lernen. An den Schulen selbst wird für Schülerinnen und Schüler bis zur siebten Klasse eine Notbetreuung eingerichtet. Am Freitag ist dann ohnehin der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien. Die Kindergärten bleiben im Prinzip geöffnet, die Eltern sind aber aufgefordert, ihre Kinder nach Möglichkeit zuhause zulassen.
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