INQA-Coaching Möglicher Problem-Löser für Pfälzer Mittelstand

INQA-Coaching für agiles Arbeiten bei Elektro Jantz in Dudenhofen: Firmenchef Steffen Jantz, INQA-Coach Daniel Roth-Shahshahani,
INQA-Coaching für agiles Arbeiten bei Elektro Jantz in Dudenhofen: Firmenchef Steffen Jantz, INQA-Coach Daniel Roth-Shahshahani, Kerstin Roser, Daniel Bayer, Michael Bartz und Jan Wiemer (von links).

Beschäftigte und kleinere Unternehmen fit für die Zukunft machen. Das ist Ziel eines öffentlich geförderten Weiterbildungsprojekts in den Betrieben.

Eine Elektrofirma aus der Vorderpfalz beispielsweise macht gerade mit. Und das in einer für die Firma sehr spannenden Phase. Gleiches gilt für eine Möbelwerkstatt, die sich vergrößert.

Vorfreude ist zu spüren, aber auch Anspannung: Bald kommt die neue Software, die für Elektro Jantz in Dudenhofen vieles verändern wird. Steffen Jantz, Geschäftsführer des Familienbetriebs, den sein Vater Erwin 1979 gegründet hat, hat die Einführung des neuen Abrechnungs- und Angebotssystems zum Anlass genommen, seine Mitarbeiter schon vorher allgemein weiterzubilden. Jantz setzt auf INQA-Coaching.

Auch Fabian Frey, Geschäftsführer der Möbelwerkstatt Frey in Böhl-Iggelheim hat die aktuell öffentlich stark geförderte Arbeit mit einem INQA-Coach für seine Firma als Instrument entdeckt.

Hier geht es zu einem ausführlichen Hintergrund-Beitrag aus der Praxis in der Pfalz zum Thema INQA-Coaching für kleine und mittelständische Betriebe sowie für Beschäftigte. Inklusive Anlaufstellen für Interessenten.

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