Vorderpfalz Fasnachts-Tipps von der Polizei

An Fasching herrscht zwar Narrenfreiheit, aber deswegen ist noch lange nicht alles erlaubt. Darauf weist die Polizei hin.
An Fasching herrscht zwar Narrenfreiheit, aber deswegen ist noch lange nicht alles erlaubt. Darauf weist die Polizei hin.

Für eine sichere und friedliche Fasnacht hat das Polizeipräsidium Rheinpfalz in Ludwigshafen eine Reihe von Tipps veröffentlicht.

Als erstes weist die Polizei darauf hin, dass, wer fahren will, nüchtern sein muss. „Wer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss fährt, ist nicht nur eine Gefahr für sich selbst, sondern auch für andere“, schreibt das Präsidium.

Die Polizei rät dazu, Absprachen in der Gruppe zu treffen: Wer zusammen feiern geht, geht auch zusammen heim. Vor der Party sollte verabredet werden, wie alle wieder sicher nach Hause kommen.

Wer sich in Menschenmengen bewegt, sollte Wertsachen nah am Körper und nicht einfach zugänglich tragen, um sich vor Taschendiebstahl zu schützen.

Wenn Waffen zum Kostüm gehören, sollten sie nicht allzu echt aussehen. Sogenannte Anscheinswaffen, Spielzeugwaffen also, die nur durch genaues Hinsehen von gefährlichen echten Waffen zu unterscheiden sind, lösen auch außerhalb der Faschingszeit immer wieder Polizeieinsätze aus. Dass echte Waffen in der Öffentlichkeit verboten sind, versteht sich von selbst. An manchen Orten neu sind Messerverbote, die es zu beachten gilt.

Zuletzt: Geschmacklose Kostüme sind nicht verboten, aber verbotene Symbole bleiben auch an Fasching verboten.

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