Pandemie Ampel-Abgeordnete machen Vorschlag für Impfpflicht ab 18

Voraussichtlich bis Ende März soll der Bundestag über das Thema Impfpflicht entscheiden.
Voraussichtlich bis Ende März soll der Bundestag über das Thema Impfpflicht entscheiden.

Die Vorschläge für eine allgemeine Corona-Impfpflicht ab 18 Jahren nehmen konkrete Formen an. Sieben Bundestagsabgeordnete von SPD, Grünen und FDP legten am Freitag einen Entwurf für ein „Gesetz zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen gegen SARS-CoV-2“ vor. Demnach sollen die Krankenkassen zunächst bis 15. Mai alle Erwachsenen persönlich kontaktieren und über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informieren. Ab 1. Oktober müssen dann alle Erwachsenen Nachweise über drei Impfungen oder als Genesene haben und sie auf Anforderung vorlegen – bei Behörden oder der Krankenkasse.

CDU und CSU im Bundestag wiederum schlagen zunächst den Aufbau eines Impfregisters vor. Einen Impfpflichtbeschluss zum jetzigen Zeitpunkt lehnt die Unionsfraktion ab.

Was Impfverweigerern künftig drohen kann, lesen Sie hier.

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