Kommentar RHEINPFALZ Plus Artikel Zum Käthe-Kollwitz-Gymnasium: Erheblicher Redebedarf

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Am „Käthe“ hat sich die Unzufriedenheit durch den Amok-Fehlalarm zugespitzt. Daher muss die Stadtspitze reagieren.

Anscheinend musste der Amok-Fehlalarm am „Käthe“ sein, damit der offensichtlich vorhandene, erhebliche Redebedarf für alle erkennbar wird. Bisher galt: Hier die Stadtverwaltung, die Investitionen beschließt und für die Technik Gesamtpakete schnürt, und dort die Schule, die sich über die Beschlüsse zwar freut, aber frustriert auf die Umsetzung wartet. Am „Käthe“ hat sich die Situation durch den Fehlalarm nun zugespitzt. Der Schulelternbeirat hat in drastischen Worten beschrieben, wie es um die Gefühlswelt bestellt ist. Daher muss die Stadtspitze nun reagieren und geht mit dem Vor-Ort-Termin den richtigen Weg. Die Probleme müssen aufgearbeitet und möglichst rasch behoben werden. Schließlich stehen die Anmeldungen fürs neue Schuljahr bevor. Und Schulen, in denen über technische Mängel geklagt wird, sind dann eher nicht die erste Wahl.

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