Kommentar
Fristverlängerung bei Landesgartenschau sorgt auch für mehr Spannung in Neustadt
Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium hat Wort gehalten und noch vor der Sommerpause im Kabinett geklärt, ob die Bewerbungsfrist für die Landesgartenschau 2026 verlängert wird. Für Neustadt war das seinem Baudezernenten zufolge zwar nicht spielentscheidend. Doch mit Blick auf die Bürgerbeteiligung ist nun einfach mehr Luft, Meinungen einzuholen und damit auch die Entscheidungen auf ein breites Fundament zu stellen. Der Nachteil der Fristverlängerung: ein Jahr länger warten, bis entschieden wird. Vermutlich hätten ein paar Monate mehr auch gereicht. Aber im März 2021 wird der Landtag gewählt, und dann kann es unter Umständen dauern, bis der normale Betrieb wieder anläuft.
Hier geht’s zum Bericht.
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