Neustadt Der Gegner: SV Poseidon Hamburg

Der SV Poseidon Hamburg ist in der vergangenen Saison in die Bundesliga-B-Gruppe aufgestiegen. In der Abstiegsrunde setzte sich Poseidon deutlich mit drei Siegen gegen Mitaufsteiger Würzburg durch. In der aktuellen Saison gab es allerdings erst einen Sieg gegen das Tabellen-Schlusslicht Köln mit 16:9, drei Niederlagen und fünf Unentschieden. Der stärkste Angreifer ist Patrick Weik mit 26 Toren aus neun Spielen. Er liegt auf Rang zwei der Torjägerliste. Auf Platz vier folgt Vincent Hebisch mit 23 Treffern aus acht Spielen. Zum Vergleich: Beste SCN-Torschützen sind auf Platz zehn Domagoj Mijatovic und Mitko Nachev mit jeweils 17 Treffern in neun Partien. Mit dem Saisonverlauf der Hamburger ist Wasserballwart Lars Hinkelmann bedingt zufrieden. „Im Vorjahr hatten wir zu diesem Zeitpunkt ein paar Punkte mehr. Aber der sechste Tabellenplatz momentan geht in Ordnung.“ Trainer ist Pavle Japaridze. Der ehemalige Nationalspieler aus Georgien hat das Team im Sommer 2017 übernommen. Poseidon Hamburg legt großen Wert auf die Jugendförderung und hat neben den „Minis“ der U11 und U13 eine U15-Mannschaft im Training. Dazu kommen die Zweite, eine Dritte und Vierte Mannschaft sowie ein Seniorenteam. Der Verein konzentriert sich auf Schwimmen und Wasserball, er besitzt ein eigenes Freibad. Der SV entstand aus dem Hamburg-Eimsbütteler Turnverein, weitere Wassersportvereine schlossen sich der Schwimmabteilung an. 1946 entstand der Schwimmverein Poseidon.
