Neustadt
Das sagen die Gäste-Teams

Trainer Jobst Lange (Hannover): „Es gibt eine spannende Endrunde. Die Tagesform ist wichtig. Es wird auf jedes Tor in der Endabrechnung ankommen.“ Hannover reist bereits am Freitag an. Lange schwärmt vom Stadionbad. Das Freibad sei besonders schön. Hannover habe überlegt, ob man das Finalturnier selbst ausrichte. Doch das, was Neustadt beim Vorrundenturnier geboten habe, sei in Hannover gar nicht zu bieten.
Arno Troost, sportlicher Leiter von Duisburg: „Wir waren Vizemeister, haben aber mit Mark Gansen einen wichtigen Spieler altersbedingt verloren. Er ist inzwischen Nationalspieler. Aber wir sind durchgängig gut besetzt. Wir machen den ,Kindern’ keinen Leistungsdruck, sie sollen befreit spielen. Und ich denke, dass unser Team ein Wörtchen mitreden kann.“ Auch Duisburg reist bereits freitags an, um sich gezielt am Samstag vorbereiten zu können.
Edwin Finkes, stellvertretender sportlicher Leiter von Esslingen: „Bei einem Turnier mit vier Teams kann jeder gut spielen und gewinnen. Duisburg und Hannover sind besonders stark. Beim Spiel gegen Neustadt vor zwei Wochen hat mit Robin Rehm einer unserer stärksten Spieler gefehlt. Er ist jetzt dabei. Der Heimvorteil ist ein Plus für den SCN.“ Eine große Rolle spielten beim Wasserball die Entscheidungen der Unparteiischen. Beim Turnier in Esslingen habe es auch eine kontrovers diskutierte Entscheidung gegen den SCN mit einem ungerechtfertigten Strafwurf beim Spiel gegen Potsdam gegeben. Finkes hat Verständnis für die Nöte der Offiziellen: „Wenn der Schiedsrichter pfeift, hat er Recht. Die Schiris müssen eben sekundenschnell entscheiden, sie können nicht lang überlegen.“
Turnierablauf
- Samstag: 12 Uhr SCN – Hannover, 14 Uhr Esslingen – Duisburg, 17.30 Uhr Hannover – Duisburg, 19.30 Uhr SCN – Esslingen
- Sonntag: 10 Uhr SCN – Duisburg, 12 Uhr Esslingen – Hannover.
