Kommentar RHEINPFALZ Plus Artikel Bahnhofsvorplatz: Eindeutig ein Prestigeobjekt

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Ein neuer Bahnhofsvorplatz ist nicht umsonst zu haben. Das betrifft die Kosten, aber auch die aufzubringende Geduld.

Etliche andere Städte haben es bereits durchgemacht: Wird das Gelände rund um einen Bahnhof umgebaut, bedeutet das zwar Stadtentwicklung, aber auch viel Frust bei allen Beteiligten. Insofern kommen zwei harte Jahre auf Neustadt zu, wenn die Arbeiten Ende November starten und bis Ende 2025 abgeschlossen sein sollen. Es wird auch darauf ankommen, dass die Stadtverwaltung so viel wie möglich informiert und das frühzeitig. Nicht jede Kritik wird sich damit vermeiden lassen, aber das gelingt ohnehin niemandem. Eine gute Idee des Baudezernenten: Sobald es etwas zu sehen gibt, auch mal eine Baustellen-Führung zu machen. Damit würden interessierte Bürger im besten Wortsinn mitgenommen.

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