Ludwigshafen Zur Sache: Die Pfingstweide

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Die Pfingstweide wurde Ende der 60er als Trabantenstadt auf einer einstigen Edigheimer Viehwiese erbaut, die früher oft überschwemmt war, sodass Kühe erst nach Pfingsten auf ihr weiden konnten – daher der Name Pfingstweide. Landesregierung, Stadtrat, Verwaltung und die Wohnungsgesellschaften von Stadt und BASF wirkten zusammen, um die Wohnungsnot nach Ende des Zweiten Weltkrieg zu mindern. Der Stadtrat beschloss die Bebauung in Absprache mit der BASF 1966, Oberbürgermeister Werner Ludwig (SPD) vollzog den Spatenstich 1967 und bereits 1969 konnten die ersten Bürger einziehen. Architekt war Albert Speer Junior, der somit unter anderem für die bis zu 17-geschossigen Gebäude im Zentrum verantwortlich zeichnete. Sie wurden später abgerissen und durch Einfamilienhäuser sowie ein von den Bürgern gewünschtes Ärztehaus ersetzt.

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