Ludwigshafen Zur Sache: Die Geschichte des Kraft-Sport-Clubs Friesenheim im Überblick

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14 Gründungsmitglieder haben den Kraft-Sport-Club 1893 als „Friesenheimer Athletenclub“ aus der Taufe gehoben. In den 125 Jahren, die seither vergangen sind, ist viel geschehen. Ein Überblick über die wichtigsten Ereignisse: •Neben dem Athletenclub gründet sich 1901 der Stemm- und Ring-Club, 1902 kommt Deutsche Eiche Friesenheim hinzu. •1919: Die drei Vereine schließen sich unter Führung von Ludwig Keller zum Kraft Sport Club (KSC) 1893 Friesenheim zusammen und treten dem Arbeiter-Athleten-Bund Deutschland bei. •Der KSC feiert Erfolge im In- und Ausland, auch im Gewichtheben. Darunter 1929 vor 10.000 Zuschauern einen Sieg im Ebertpark beim Ersten Pfälzischen Arbeitersportfest gegen eine bis dahin ungeschlagene russische Auswahl. •1945: Auflösung durch die französische Besatzungsmacht. •1946: Neugründung mit SVF (Handball) und VfR (Fußball) als Sportverein Friesenheim. •1950: Ausrichtung der deutschen Meisterschaft, drei Tage unter freiem Himmel, 700 Sportler, 9000 Zuschauer. •1951: Der KSC Friesenheim wieder ein eigenständiger Verein. •1961: Spatenstich KSC-Halle. •1966: Beginn Frauengymnastik. •1966 und 1967: KSC in der Ersten Ringer-Bundesliga. •1973: Gründung der Badminton-Abteilung. •1980/81 Erweiterung und Modernisierung der KSC-Halle. •1993: DER KSC feiert drei Tage lang seine 100-Jahr-Feier. •1996: Gründung der Fitness und Gymnastik-Gruppe. •2004: „Fit in den Tag“, Nordic Walking, Sport am Vormittag. •2012: Aikido-Abteilung. •Die Erfolgsliste der KSC-Ringer ist lang. Olympiasieger, Welt- und Europameister sowie Deutsche Meister gingen aus dem Club hervor. Stellvertretend für alle sei hier eine kleine Auswahl genannt: Jakob Neser (Weltmeister 1911), Hans-Jürgen Veil (olympische Silbermedaille 1972), Rolf Krauß (Gold bei der EM 1975 in Ludwigshafen), Pasquale Passarelli (olympische Goldmedaille 1984 in Los Angeles, „Die Brücke von L. A.“), Roger Gössner (Vizeweltmeister 1987).

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