Ludwigshafen Aktuell notiert: CDU: Potenziale für Radfahrer besser nutzen

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Die CDU-Stadtratsfraktion spricht sich dafür aus, die Potenziale in der Stadt für Zweiradmobilität besser zu nutzen. „Das Radfahren ist eine echte Alternative, nicht nur für Pendler“, betont Vize-Fraktionschef Daniel Beiner. Unabhängig vom Alter oder in welcher finanziellen Situation sich jemand befinde, ermögliche der Radverkehr umweltfreundliche, leise und gesundheitsfördernde Mobilität, ohne dabei große Kosten für den Einzelnen zu verursachen. „Das Radfahren muss zukunftsweisend gedacht werden.“ Um verkehrstechnisch auf der Höhe der Zeit zu bleiben, sei an manchen Stellen ein Um- beziehungsweise Neudenken lohnenswert. Es gehe dabei um grundlegenden Fragen, wie: Welchen Stellenwert schreiben wir dem Zweiradverkehr im Vergleich zu anderen Formen zu? Wie können Fußgänger und Radfahrer, aber auch Radfahrer und Autofahrer stärker zu einer gemeinsamen Nutzung der Verkehrswege gelangen? Ist eine räumliche Trennung beider Verkehre noch zeitgemäß? Wo können wir Zweiradverkehre realistisch und effizient fördern? Mit diesen Fragestellungen befasse sich seit geraumer Zeit ein eigener Arbeitskreis der CDU. Eltern können ihre Kinder nicht an mehreren Gesamtschulen in der Stadt gleichzeitig anmelden. Das stellt der Leiter der IGS Edigheim, Rainer Fischer, zu unserem gestrigen Bericht „Wieder Ansturm auf Gesamtschulen“ klar. Schon seit einigen Jahren bekommen die Schüler von ihrer Grundschule einen gelben Zettel mit einer Empfehlung, daher müssten sich Eltern gezielt für eine IGS entscheiden, erklärt Fischer. Im Fall einer Absage werde der gelbe Zettel mit einer Rechtsbelehrung an die Eltern zurückgeschickt. Diese könnten dann einen Widerspruch einlegen beziehungsweise sich mit dem gelben Zettel an einer anderen weiterführenden Schule bewerben, so der IGS-Leiter. Die Widersprüche würden an der betreffenden Schule entgegengenommen und an die Schulaufsicht ADD übermittelt, welche das Aufnahmeverfahren überprüfe und die weiteren juristischen Maßnahmen in die Wege leite. Zum Aufnahmeverfahren an den Gesamtschulen stellt Fischer klar, dass der Schulleiter nicht allein entscheide, welche Schüler aufgenommen werden. Gibt es mehr Anmeldungen als Plätze, „entscheidet der Schulleiter aufgrund eines als Losverfahren durchgeführten Auswahlverfahrens im Benehmen mit einem an der Schule gebildeten Aufnahmeausschuss“. Ein Schul-Ranking nennt Fischer „unglücklich“, da die eingesetzten Parameter nicht vergleichbar seien.

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