Rodalben Pfarrer Pious freut sich auf seine neue Aufgabe
Pfarrer Pious befindet sich noch bis 27. Mai in seiner Heimat in Indien im Bundesstaat Kerala. Er sagte im Gespräch: „Ich habe gewusst, dass irgendwann die Zeit kommt, die Stelle oder die Pfarrei zu wechseln. Ich habe nicht damit gerechnet, dass es so schnell geht. Aber wenn die Diözese anfragt, dann muss man sich entscheiden.“
Pfarrer Pious ist Mitglied des Ordens Missionskongregation vom Allerheiligsten Sakrament. Seine Priesterweihe war im Jahr 2000, seine zweite Dienstprüfung absolvierte er 2017. Zwischen 2001 und 2004 war er als stellvertretender Leiter und Seelsorger in einem Heim in Kerela tätig, in dem Obdachlose, Kranke und Bettler aufgenommen und betreut wurden. Von 2004 bis 2007 übernahm er eine Pfarrei in Mumbai. Im Dezember 2007 kam er nach Deutschland. Sein erster Aufenthalt war München, wo er die Universität besuchte und einen Deutschkurs belegte.
2008 erstmals in Rodalben
Seine erste Station in der Pfarreigemeinschaft in Rodalben war ab 2008 als Kaplan. Danach wechselte er für drei Jahre in die Pfarreigemeinschaft Dahn. 2013 zog es ihn nach Zweibrücken, zwei Jahre später wieder nach Rodalben. Seit über acht Jahren wirkt Pfarrer Pious mittlerweile auch als Kooperator. Sein Credo: „Als Seelsorger freue ich mich, den Menschen nahe zu sein, den Glauben zu leben und den Menschen zu helfen, im Glauben zu wachsen. Ich freue mich auf die neuen Aufgaben in der Pfarrei Heiliger Wendelinus in Ramstein-Miesenbach und die Zusammenarbeit mit allen dort.“
