Südwestpfalz RHEINPFALZ Plus Artikel 18 Dörfer haben weniger als 300 Wahlberechtigte

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Im Landkreis Südwestpfalz gibt es 18 Dörfer mit weniger als 300 Wahlberechtigten. Jeweils fünf liegen in den Verbandsgemeinden Dahner Felsenland und in Thaleischweiler-Wallhalben. In der VG Pirmasens-Land unterschreiten neben Hilst und Schweix unter anderem die Lemberger Annexen die Anzahl von 300 Wahlberechtigten. Bedingt durch den hohen Briefwahlanteil bei der Landtagswahl im März wurden etwa in der Lemberger Annexe Kettrichhof/Rodalberhof nur 23 Stimmzettel an der Urne abgegeben. Von 84 Wahlberechtigten hatten 58 an der Wahl teilgenommen, 35 davon per Brief. Auf der Glashütte waren 56 Wähler im Wahllokal, auf der Langmühle 44, in Salzwoog 34.

Die Verbandsgemeinde Dahner Felsenland hatte bereits vor der Landtagswahl reagiert und keine Wahllokale in den Annexen Gebüg und Petersbächel eingerichtet. Die Wähler mussten nach Schönau und Fischbach.

Betroffene Gemeinden

  • Verbandsgemeinde Dahner Felsenland: Bobenthal 298 Einwohner (253 Wahlberechtigte/176 Wähler, davon 98 per Brief), Erlenbach 329 (280/182/103 per Brief), Hirschthal 86 (72/43/14 per Brief), Niederschlettenbach 283 (244/191/115 per Brief), Nothweiler 132 (119/90/53 per Brief).
  • Verbandsgemeinde Hauenstein:Darstein 201 (180 Wahlberechtigte, 135 Wähler), Dimbach 184 (144/98).
  • Verbandsgemeinde Pirmasens-Land: Hilst 319 (278/169 Wähler, davon 97 per Brief), Schweix 287 (260/196/117 per Brief).
  • Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben: Biedershausen 189 (155/114), Hettenhausen 228 (195/131), Krähenberg 179 (126/96), Saalstadt (262/182), Schauerberg 183 (157/134).
  • Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land: Dietrichingen 334 (278/173), Großbundenbach 339 (272/191), Mauschbach 292 (238/180), Rosenkopf 364 (296/215), Walshausen 320 (281/200).

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