Kreis Kaiserslautern Kreis kompakt: Katze achtmal in den Kopf geschossen

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Die Landstuhler Polizei fahndet nach einem Tierquäler, der in Hütschenhausen eine Katze achtmal in den Kopf geschossen hat. Das Tier überlebte schwer verletzt. Wie die Inspektion gestern weiter mitteilte, vermisste eine Frau ihre Katze schon seit drei Wochen. Schließlich tauchte sie schwer verletzt wieder auf und wurde von ihrer Halterin sofort zu einem Tierarzt gebracht. Dieser fand acht Projektile im Kopf der Katze. „Ein unbekannter Täter hatte offensichtlich in der Nähe der Hauptstuhler Straße mit einer Druckluftwaffe auf das Tier geschossen“, so die Polizei, die die Bevölkerung um Hinweise auf den Tierquäler bittet (Telefon 06371/92290). In der Nacht auf Sonntag haben Rowdys in der Gemeinde eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Wie Ortsbürgermeister Dieter Hirsch auf Anfrage mitteilte, wurden zwischen der Hauptstraße und dem Kreisel Richtung Weilerbach sämtliche Tempo-30-Schilder abgerissen. Ein Bauzaun landete mitten auf der Straße, außerdem rissen die Vandalen einen Mülleimer ab. „Das Schlimmste war, dass die Täter auch zwei Gullydeckel ausgehoben und versteckt haben. Wäre jemand in das Loch hineingetreten, hätte er sich alle Knochen gebrochen“, ärgert sich Hirsch und findet: „Das kann man nicht mehr als Streich betrachten!“ Eine Frau habe gegen 3 Uhr drei Erwachsene beobachtet, die einen Gullydeckel entwendeten. Einer der Täter habe einen roten Pulli getragen. „Wir haben Anzeige erstattet“, sagt Hirsch und bittet weitere Zeugen, sich bei ihm unter Telefon 0172-6856324 oder bei der Polizei zu melden. Ein lautstarker Beziehungsstreit hat am Sonntagmorgen im Stadtgebiet die Polizei auf den Plan gerufen. Wie diese mitteilt, rief eine Zeugin gegen 6.30 Uhr aus Sorge die Streife. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein junges Paar alkoholbedingt aneinander geraten war. Die Beamten versuchten zu schlichten und mahnten die beiden Streithähne zur Ruhe. Ehrungen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des VdK-Sozialverbandes Ramstein-Miesenbach in der Sporthalle am Kiefernkopf. Geehrt für 30-jährige Mitgliedschaft wurden Edith Lenhardt und Willi Divivier aus Ramstein-Miesenbach, für 20 Jahre Eva Seiler aus Hütschenhausen sowie Erhard Dengel, Bernhard Jenzer, Norbert Jenzer und Thomas Mischnick aus Ramstein-Miesenbach. Zehn Jahre sind Rosel Kuhn, Karola Roos, Monika Mau-Suffel, Marianne Scherne, Marga Schütz, Jutta Wolf, Albert Dieter Föckler, Günter Suffel und Dieter Weber dabei. Die Ausstellung „Ein König in Geiselhaft – der Fall Richard Löwenherz“ beginnt am Mittwoch, 28. März, 19 Uhr, mit einer Vernissage im Heimatmuseum Weilerbach. Im Mittelpunkt steht das Jahrzehnt von 1189 bis zum Tode des englischen Königs im Jahr 1199.

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