Kreis Kaiserslautern Ausfahrt entschärfen

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Der Landtagsabgeordnete Daniel Schäffner (SPD) und der Schwedelbacher Ortsbürgermeister Dieter Hirsch (SPD) wollen Verbesserungen der Verkehrssituation an der Einmündung von Schwedelbach auf die Umgehungsstraße.

„Nachdem in der Vergangenheit mehrere schwere Unfälle, auch mit Todesfolge, im Bereich der Ortsausfahrt Schwedelbach zur Landestraße 369 passiert sind, ist diese Situation für die Menschen vor Ort ein wichtiges Thema“, sagt Schäffner. Deshalb hat sich der Landtagsabgeordnete an den Leiter des Landesbetriebs Mobilität (LBM) Kaiserslautern, Richard Lutz, gewandt. Dieser habe ihm mitgeteilt, dass bei der betroffenen Einmündung schon Verbesserungen vorgenommen wurden. Straßenplanerisch entspräche die Einmündung dem neuesten Stand. Ein Ortstermin der Verkehrskommission, bei dem weitere Verbesserungen hinsichtlich der Übersichtlichkeit geprüft werden sollen, sei geplant. Auch Bürger hätten Schäffner auf die Situation angesprochen und würden sich fragen, wie man diese Ausfahrt sicherer gestalten könne. „Im Dialog mit den kommunalen Vertretern vor Ort wurden schon gute pragmatische Lösungsansätze angesprochen“, erläuterte Schäffner. Im Gespräch mit Schwedelbachs Ortsbürgermeister Hirsch und dessen Beigeordnetem Henning Schaumlöffel (SPD) hätten sich einige Vorschläge als realisierbar herauskristallisiert. Um die Sichtsituation zu verbessern, könnte das Hinweisschild Richtung Schwedelbach leicht versetzt werden. Von Mackenbach kommend ist die Geschwindigkeitsbegrenzung in sehr kurzen Abständen geregelt, so dass an der Ausfahrt Schwedelbach oft zu schnell gefahren werde, stellten alle fest. Um Autofahrer auf die Verkehrssituation hinzuweisen, bestünde ferner die Möglichkeit, von Schwedelbach kommend ein blinkendes Schild mit dem Hinweis „Gefährliche Ausfahrt“ aufzustellen, so die Vorstellungen der Politiker. Letztendlich müsse jedoch die Verkehrskommission diese Vorschläge einschätzen und prüfen, in wie weit sie dazu beitragen können, den Verkehr an dieser Ausfahrt sicherer zu machen. Zugleich müsse jedoch berücksichtigt werden, dass der Verkehrsfluss auf der L367 und der L 369 nicht beeinträchtigt wird, so Schäffner. (wiu)

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