Kreis Bad Duerkheim Zur Sache: Projekte der Parteien und Wählergruppen

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Herzensangelegenheiten sind der Generationenpark auf der Schwimmbadwiese und die Öffnung des Marktplatzes, sagt Torsten Bechtel von der CDU. „Mit dem Generationenpark realisieren wir einen Treffpunkt für Alt und Jung, der Begegnungen zwischen den Menschen möglich macht und die Familienfreundlichkeit verstärkt. Besonders wichtig ist uns, dass sich bereits in der Planungsphase viele Bürger beteiligt haben und eine ehrenamtliche Gruppe die Umsetzung begleitet.“ Ein Herzenswunsch der SPD ist ein Gemeinschaftshaus in der Stadt, sagt Jürgen Rohr. Es sei „seltsam“ das Eichhäusel einzuweihen, das mit Landeszuschuss etwa 250.000 Euro gekostet habe, und dass gleichzeitig Vereine und Bürger auf behindertengerechte Räumlichkeiten warten würden. Die SPD mache sich stark für die Planung und den Bau „eines zentral gelegenen, fußläufig erreichbaren und behindertengerechten Gemeinschaftshauses“. Das „Leuchtturm-Projekt“ könnte am Standort Oberstnest entstehen. Eines der wichtigen Themen für die Freie Wählergemeinschaft ist die Verwirklichung eines sozialen Versorgungszentrums (Gesundheitszentrum) im Oberstnest. Dazu zähle ein Ärztehaus, Mehrgenerationsgebäude oder ähnliches. „Dadurch wollen wir einen weiteren Beitrag zur sozialen Vereinbarkeit von Familie und Beruf verwirklichen“, sagt Arnold Nagel. „Die Verkehrsstruktur in Wachenheim ist auf das Auto ausgelegt. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass sich alle Menschen hier im Ort sicher fortbewegen können“, sagt Sonja Teschner von den Grünen. „Ich werde mich für ein eigenes Budget für die Radverkehrsförderung, Tempo 30 auf den Hauptverkehrsachsen und, wenn möglich, im ganzen Ort sowie für eine nachhaltige barrierefreie Stadtentwicklung einsetzen.“ „Mit dem Oberstnest besitzt die Stadt Wachenheim ein erstklassiges Grundstück in bester Lage. Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, das dortige Gelände wie geplant für den Bau eines Hotels zu verpachten“, sagt Manfred Bühler. Die Gründe aus seiner Sicht: „Vom Tourismus haben alle Wachenheimer etwas, und es gibt in der Innenstadt nicht genügend Übernachtungsmöglichkeiten.“ „Meine Herzensangelegenheit ist die Bürgerbeteiligung und hier insbesondere die Aktivierung und Einbindung der Jugendlichen und die Verbesserung der Angebote für diese“, sagt Frank Mehlmer von Volt. Als Beispiel nennt er den Saftladen, der nicht mehr modern sei. „Mein Ziel ist es, an diesem zentralen Treffpunkt der Generationen ein neues Jugendzentrum zu integrieren, oder an einem anderen sinnhaften Ort.“ Mehlmer betont, dass er sich früh für die Einrichtung eines Jugendbeirats eingesetzt hat.

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