Kaiserslautern RHEINPFALZ Plus Artikel Politologe zur Wahl: „Man kann die AfD nicht einfach ignorieren“

In der Stadt gibt es einige soziale Brennpunkte – gerade in den Stimmbezirken Grübentälchen/Volkspark und Kaiserslautern West. H
In der Stadt gibt es einige soziale Brennpunkte – gerade in den Stimmbezirken Grübentälchen/Volkspark und Kaiserslautern West. Hier war die Wahlbeteiligung besonders niedrig. Rechts im Vordergrund: das Rathaus.

Kaiserslautern hat entschieden, und noch sonntagabends sorgten die Zahlen im Rathaus für einige entgeisterte Blicke. Als große Gewinnerin geht die AfD aus den Kommunalwahlen hervor – sie bekommt elf Sitze, fast so viele wie SPD und CDU. Was aber sagen die Ergebnisse aus, über die Menschen, über die Stimmung in der Stadt? RHEINPFALZ-Redakteur Peter-Pascal Portz hat beim RPTU-Politologen Professor Marcus Höreth nachgefragt. Ein Gespräch über frustrierte Bürger, die Zukunft der Ratskultur – und den Zusammenbruch einer roten Bastion.

Herr Professor Höreth, wie erlebt ein Politikwissenschaftler einen Sonntag mit Europa- und Kommunalwahlen?
Normal habe ich da schon lange die Briefwahl

Bitte loggen Sie sich ein um den Artikel im Klartext zu sehen.

gle.eirtd eWnn nam Tgea rode noWhce hroerv enise rznceheKu nszete ank,n annd tah nam antsonsg neugg tiZe dnu lzPat mi ,pofK dme Vefrual erd isukinssoD uz g.neflo So inee lhWa tis aj nie tAk a;d&hns cih leoltw da hctin 02 Muitnen ni edr bKnaei vrgbne.neri mU 19 rhU faegn ihc na, chim &m;frluu ide ensre

x