Zur Sache RHEINPFALZ Plus Artikel Umfrage zur OB-Wahl: Stechen sehr wahrscheinlich

500 Frankenthaler hat das Institut CMR im Auftrag der RHEINPFALZ befragt.
500 Frankenthaler hat das Institut CMR im Auftrag der RHEINPFALZ befragt.

Für die Umfrage zur Oberbürgermeisterwahl in Frankenthal hat das Mannheimer Meinungsforschungsinstitut CMR vom 22. bis 26. Mai telefonisch 500 Personen im Alter ab 18 Jahren befragt, die in der Stadt bei der OB-Wahl am 25. Juni wahlberechtigt sind. Das Ergebnis ist keine Prognose, sondern ein aktuelles Stimmungsbild. Eins hält CMR-Chef Werner Dieing angesichts der dabei erhobenen Zahlen für sehr wahrscheinlich: Mit dem Wahltermin am Sonntag, 25. Mai, ist das Ganze noch nicht erledigt. Vermutlich wird die Entscheidung, wer ab 1. Januar 2025 den Chefsessel im Rathaus einnimmt, erst bei der für 9. Juli geplanten Stichwahl fallen.

Knöppel vor Meyer und Höppner

Bei der Umfrage hat CDU-Kandidat Bernd Knöppel unter denjenigen, die zur Wahl entschlossen sind, mit knapp 21 Prozent die Nase vorn. Auf den nächsten Plätzen folgen FWG-Mann Nicolas Meyer (18 Prozent) und SPD-Frau Aylin Höppner (16 Prozent). Immerhin noch sieben Prozent geben an, sie würden Amtsinhaber Martin Hebich die Stimme geben. Er tritt aus formalen Gründen als parteiloser Einzelkandidat an. Schlusslicht der Umfrage ist der Grüne Immanuel Pustlauck mit zwei Prozent. Allerdings: Noch sind sich 35 Prozent unsicher, wem aus dem fünfköpfigen Bewerberfeld sie wählen wollen. Beim Bekanntheitsgrad können alle noch draufsatteln: Hier liegt OB Hebich mit 80 Prozent vor Knöppel (75), Höppner (67), Meyer (51) und Pustlauck (44).

Ausführliche Berichte zur Umfrage finden Sie im Live-Blog zur OB-Wahl.

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