Kommentar
Suche nach Platz für Skateanlage: Geduldsprobe für Jugendliche
Schon im Frühjahr 2019 machten Anwohner die Stadt auf die aus ihrer Sicht schwer erträgliche Lärmbelastung aufmerksam. Es gab in der Folge runde Tische, Gespräche, Vereinbarungen – und die Aussicht, die umstrittene Anlage an einen weniger konfliktträchtigen Ort zu verlegen. Weiter weg von Wohnbebauung, aber nicht zu abgelegen: Solche Plätze sind in der Stadt kaum zu finden. Kein Wunder also, dass die Suche nach einem neuen Parcours für Skateboardfahrer dauert. Respekt vor den Jugendlichen, die hartnäckig bleiben und sich auch von der langwierigen Suche nach Alternativen nicht entmutigen lassen.
