Frankenthal
Nach Messerangriff in Frankenthal: Staatsanwaltschaft gibt weitere Details bekannt
Nach dem Messerangriff in Frankenthal sind neue Details bekannt geworden: Der 70 Jahre alte Beschuldigte und der 47-jährige Verletzte sind zwar Mitbewohner, aber nicht miteinander verwandt. Dies hat die Staatsanwaltschaft auf Nachfrage der RHEINPFALZ mitgeteilt. Zudem sei der mutmaßliche Täter nicht vorbestraft.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ereignete sich die Tat im Nordosten der Stadt. Dem 70-Jährigen wird versuchter Totschlag vorgeworfen. Er soll am Sonntagnachmittag, 28. Dezember, seinen 47-jährigen Mitbewohner nach einer Auseinandersetzung mit einem Küchenmesser angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben.
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Der Mann musste in einem Krankenhaus notoperiert werden, befindet sich aber außer Lebensgefahr. Dass er noch am Leben ist, hat der 47-Jährige möglicherweise einer Nachbarin zu verdanken. Laut Staatsanwaltschaft alarmierte sie den Rettungsdienst.
Worum es bei dem Streit ging, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Auch über die Art der Verletzungen könne aus Rücksicht auf die noch laufenden Ermittlungen derzeit keine Angaben gemacht werden, erklärt die Staatsanwaltschaft. Der Tatverdächtige wurde noch vor Ort festgenommen und sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.