Frankenthal Es plätschert wieder: Städtische Brunnen gehen in Betrieb
Die städtischen Brunnen gehen wieder in Betrieb. Wie die Verwaltung mitteilt, fiel der Startschuss auf dem Jakobsplatz: Dort sprudelt das Wasser bereits seit Anfang der Woche wieder. In den nächsten Wochen folgen alle weiteren Brunnen in Frankenthal. Am Bücklingsbrunnen stehen noch Instandsetzungsarbeiten an. Auch beim Flomersheimer Zwiwwelbrunnen sind kleine Reparaturen zu erledigen. Auf dem Stephan-Cossacchi-Platz gehen die Sanierungsarbeiten im Frühjahr in die finale Runde; die Wiederinbetriebnahme des dortigen Brunnens ist für den Sommer geplant.
Die Trinkwasserbrunnen am Speyerer Tor und auf dem Jakobsplatz werden ab April wieder betrieben. Der Brunnen auf dem Rathausplatz ist laut Stadt ganzjährig nutzbar. Bei warmen Temperaturen werden nach Ostern die Wasserpumpen auf den Kinderspielplätzen angestellt und der Wasserspielplatz auf der Willy-Brandt-Anlage wird eingeschaltet.
Insgesamt 14 Brunnenanlagen gibt es im Stadtgebiet. Auf dem Rathausplatz stehen der Erkenbertbrunnen, der Bücklingsbrunnen und der KSB-Brunnen (zwei Halbkugeln). Hinter dem Rathaus in der Willy-Brandt-Anlage gibt es den Keulenbrunnen. Auf dem Stephan-Cosacchi-Platz warten Fontänen in einem kreisförmigen Becken auf ihre Inbetriebnahme. Dort war die Erneuerung von Technik und Wassertank nötig. Im Pilgerpfadgebiet ist auf dem Jakobsplatz eine großflächige Brunnenanlage mit Basaltsteinen zu finden. Der Rotkäppchenbrunnen in Lauterecken stammt aus den 1920er-Jahren und wurde bei einem Bürgerprojekt instandgesetzt. Im Metznerpark steht ein Brunnen mit Bronzefigur eines Jünglings mit Staffelstab. In Mörsch ist ein Brunnen in Form einer Sandsteinsäule im Bürgergarten zu finden. In Studernheim fließt ein Laufbrunnen mit drei Sandsteintrögen auf dem Vorplatz der Grundschule. In Eppstein stehen auf dem Neuköllner Platz ein Brunnen mit Bronzefigur und in der Johann-Strauß-Straße der Tulpenbrunnen.