Donnersbergkreis Steinbach: Parkplatz-Planung an der Autobahn 63 fast fertig

Für den Parkplatz Donnersberg sind in Fahrtrichtung Mainz 22 Lkw- und 20 Pkw-Stellplätze und in Fahrtrichtung Kaiserslautern 25
Für den Parkplatz Donnersberg sind in Fahrtrichtung Mainz 22 Lkw- und 20 Pkw-Stellplätze und in Fahrtrichtung Kaiserslautern 25 Lkw- und 20 Pkw-Stellplätze geplant. Archiv

Die Planung für die Erweiterung der Parkplätze an der Autobahn 63 bei Steinbach (Donnersbergkreis) ist fast fertiggestellt. Das hat Richard Lutz, der Leiter des Landesbetriebs Mobilität in Kaiserslautern, auf Anfrage der RHEINPFALZ mitgeteilt. Es bleibt bei der kleinen Lösung. Noch in diesem Sommer soll das neue Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden.
Die kleine Lösung, das heißt für den Parkplatz Donnersberg in Fahrtrichtung Mainz 22 Lkw- und 20 Pkw-Stellplätze und in Fahrtrichtung Kaiserslautern 25 Lkw- und 20 Pkw-Stellplätze. Ursprünglich waren einmal 89 Pkw- und 65 Lkw-Parkplätze in Fahrtrichtung Kaiserslautern sowie 73 beziehungsweise 50 in Fahrtrichtung Mainz und eine Tank- und Rastanlage vorgesehen. Dagegen hatte es Widerstand durch die Steinbacher Interessengemeinschaft gegeben. „Die alte Planung soll mit Einleitung des neuen Planfeststellungsverfahren auch offiziell aufgegeben werden“, kündigt Richard Lutz an.
Der Flächenbedarf für die Parkplatzplanung sei wesentlich geringer als bei der ursprünglich geplanten Tank- und Rastanlage. Vorgesehen in der aktuellen Planung ist laut dem Dienststellenleiter des Landesbetriebs Mobilität auch eine WC-Anlage und eine Fläche für E-Mobilladestationen sowie einen möglichen Kiosk. „Ob der Kiosk tatsächlich gebaut wird, ist noch nicht entschieden. Dazu müsste sich auch ein Betreiber finden. Wir schaffen zumindest die baulichen Voraussetzungen“, erläutert Lutz.
Die Entsorgung der Toiletten sei über die Kläranlage Börrstadt geplant. „Zur Abgrenzung des Parkplatzes zum anschließenden Gelände und der Ortslage Steinbach ist eine Aufwallung mit den anfallenden Erdmassen und eine Bepflanzung vorgesehen“, so der Dienststellenleiter. Die Kosten für die Umgestaltung werden auf 2,9 Millionen Euro geschätzt.

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