Fussball RHEINPFALZ Plus Artikel Steinbach empfängt den Ersten im Spitzenspiel

Führt sein Team als Kapitän bislang stark durch diese Runde: Steinbachs Dawid Szaszorowski (links).
Führt sein Team als Kapitän bislang stark durch diese Runde: Steinbachs Dawid Szaszorowski (links).

Die Osterpause kam für den Fußball-Landesligisten TuS 07 Steinbach nicht ungelegen. „Wir haben uns ein bisschen erholt und freuen uns jetzt auf das Duell Zweiter gegen Erster“, sagt der Steinbacher Teamchef Markus Buhl-Bohlander.

Die Steinbacher empfangen am Sonntag, 15.15 Uhr, auf eigenem Rasenplatz den aktuellen Spitzenreiter SV Hermersberg. „Natürlich sind wir in der Partie nicht der Favorit, aber wir wollen schon versuchen den Hermersbergern ein Bein zu stellen. Ein bisschen rechnen wir uns gerade zu Hause schon etwas aus“, sagt der TuS-Teamchef.

Der SV Hermersberg führt die Tabelle in der Aufstiegsrunde mit 19 Punkten an. Die Steinbacher liegen mit 13 Zählern auf dem zweiten Rang. Für Buhl-Bohlander ist das derzeitige Abschneiden seiner Mannschaft eine freudige Überraschung. „Die Stimmung bei uns ist sehr gut, wir hoffen auf viele Zuschauer am Sonntag“, sagt er.

Nils Frey fehlt gesperrt

Personell sieht es bei den Steinbachern wie folgt aus: Defensivspieler Nils Frey ist wegen seiner Roten Karte aus der Begegnung in Zweibrücken (1:0) noch gesperrt. „Auch Hendrik Schwab wird uns am Sonntag noch verletzt fehlen“, sagt Buhl-Bohlander. Coach Pascal Weber wird aber laut dem Teamchef wieder eine schlagkräftige Truppe zusammen haben, die ja zuletzt auswärts den SC Hauenstein und den TSC Zweibrücken überraschte. „Wir schauen mal, klar haben wir keinen Druck, aber die Mannschaft ist schon motiviert, zumindest den zweiten Tabellenrang zu halten.“

Der SV Hermersberg hat ebenfalls seine ersten beiden Spiele in der Aufstiegsrunde gewonnen. Dem 2:1-Auswärtssieg beim SC Idar-Oberstein II folgte ein 4:2 zu Hause gegen den SV Rodenbach. Vor alllem in der Offensive hat der Spitzenreiter seine Stärken. Auf die Steinbacher dürfte viel Arbeit in der Defensive zukommen. „Wir wollen dagegen halten“, sagt Buhl-Bohlander.

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