Imsbach „Megatrend Tourismus“ soll auch am Donnersberg genutzt werden
Vom Abenteuerspielplatz bis zum Bikepark: Jede Menge Ideen, um den Donnersberg noch attraktiver zu machen, sind gleich am Montagabend zum Auftakt der touristischen Aufwertung des Donnersbergmassivs in den Ring geworfen worden. „Wir sind die Wohlfühlregion rund um den höchsten Berg der Pfalz, in der sich Gäste ,Dehäm bei uns’ fühlen“, erinnerte Simon Lauchner, Geschäftsführer des Donnersberg-Touristik-Verbands (DTV), in der Imsbacher Gemeindehalle an den Leitsatz des im Februar verabschiedeten Tourismuskonzepts für das Donnersberger Land. Ganz wesentlich sei laut diesem Konzept die Aufwertung des Donnersbergs selbst, sagte DTV-Vorsitzender Rainer Guth. Dabei geht es laut Lauchner nicht nur um den Gipfel, sondern das gesamte Bergmassiv. „Nicht zu viel und nicht zu wenig“, sagte Landrat Guth: Bei allen Ideen sei es wichtig, den Donnersberg in seiner natürlichen Schönheit zu belassen.
Bereits zum Startschuss kamen einige Vorschläge zusammen: von Eingangstoren und Informationspunkten über einen Abenteuerspielplatz oder barrierefreie Aussichtspunkte über die touristische Nutzung der Radarstation, Rundwanderwege, einem Bikepark und Rad-Rundwege bis hin zu Vorschlägen für gastronomische Angebote, beispielsweise in landwirtschaftlichen Betrieben. Wer sich in einer der fünf Arbeitsgruppen – Rad und Mountainbiking, Wandern, Gastronomie, Erlebnisinfrastruktur und Basisinfrastruktur – engagieren möchte, kann sich per E-Mail an touristik@donnersberg.de melden.