Donnersbergkreis Landrat Guth über seine zweite Amtszeit: „Es bleibt viel zu tun“

Weitere acht Jahre im Dienste des Donnersbergkreises: Rainer Guth bei seiner Ernennung am Dienstag mit Ehefrau Sina.
Weitere acht Jahre im Dienste des Donnersbergkreises: Rainer Guth bei seiner Ernennung am Dienstag mit Ehefrau Sina.

„Machen ist wie wollen – nur krasser“: Mit diesen Worten und dem Zusatz „Es bleibt viel zu tun“, startete Landrat Rainer Guth, 55 Jahre alt, am Dienstagnachmittag offiziell in seine zweite Amtszeit. Bei der Kreistagssitzung erhielt er von Karl Landfried, dem ersten Kreisbeigeordneten, die Ernennungsurkunde dafür. Zur Feier in der Stadthalle in Kirchheimbolanden waren zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Verwaltung und auch Bürger des Kreises geladen. Guth (parteilos) ist seit 2017 Landrat des Donnersbergkreises. Bei der Wahl am 23. Februar 2025 hatte er sich mit 51,9 Prozent der Stimmen gegen zwei Mitbewerber durchgesetzt. In den nächsten acht Jahren will Guth „mutig agieren“ und das ihm entgegengebrachte Vertrauen nutzen, um den Donnersbergkreis „mit Rückenwind weiterzuentwickeln“. Auf die (Themen-) Fahnen hat sich der Eisenberger geschrieben, die Verwaltung von Bürokratie zu befreien und sie digitaler aufzustellen, marode Kreisstraßen sanieren zu lassen, die medizinische Versorgung im ländlichen Raum zu sichern und die Wirtschaft rund um den Donnersberg anzukurbeln. Karl Landfried würdigte Guth in seiner Laudatio als einen „Zuhörer, Entscheider und Menschen, der ruhig, konzentriert und entschlossen“ agiere.

Im Kreise des Kreistags: Rainer Guth (mit Blumen) in der Stadthalle in Kibo.
Im Kreise des Kreistags: Rainer Guth (mit Blumen) in der Stadthalle in Kibo.
Die Sängerfreunde Steinbach gaben bei der Feier unter anderem „Über sieben Brücken musst du gehn“ zum Besten.
Die Sängerfreunde Steinbach gaben bei der Feier unter anderem »Über sieben Brücken musst du gehn« zum Besten.
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