Rockenhausen Kunstrasenplatz: Einweihung am 26. August

Am Dienstag hat die Firma Schmitt im Rockenhausener Stadion Obermühle mit dem Aufbringen des Kunstrasens begonnen.
Am Dienstag hat die Firma Schmitt im Rockenhausener Stadion Obermühle mit dem Aufbringen des Kunstrasens begonnen.

Nach etlichen Jahren Vorbereitung, mehrfacher Umplanung und knapp dreimonatiger Bauzeit steht der Kunstrasenplatz im Rockenhausener Stadion Obermühle vor der Fertigstellung. Einen Termin für die Einweihung gibt es ebenfalls schon.

Ende Mai hat die Firma Schmitt aus Langgöns mit der Umwandlung des Naturrasens begonnen. Zunächst ist der Unterbau samt Drainagen hergestellt und mit Schotter bedeckt worden. Es folgte das Installieren einer elastischen Tragschicht, die eine ebene Spielfläche gewährleistet und das Unfallrisiko minimiert.

Nach einer witterungsbedingten Pause hat das hessische Unternehmen in dieser Woche mit dem Aufbringen der eigentlichen Spielfläche begonnen. Diese wird danach laut Erstem Stadtbeigeordneten Werner Dietz mit einer leichten Sandfüllung versehen. Sie sorgt für ein höheres Eigengewicht des Rasens, wodurch sich dieser besser an den Unterbau anlegt. Zudem erhöht der Sand die Aufnahmefähigkeit von Wasser und hat eine brandhemmende Wirkung. Voraussichtlich bis Ende nächster Woche werden die Arbeiten endgültig abgeschlossen sein, so Dietz.

Jugendspiele zur Eröffnung

Derweil teilt Stadtbürgermeister Michael Vettermann mit, dass „wir am Samstag, 26. August, um 14 Uhr mit einigen offiziellen Gästen die Eröffnung des Platzes feiern“. Zudem werden an diesem Tag von 9 bis 20 Uhr Fußballspiele und weitere Aktivitäten der Jugendteams stattfinden. „Das zeigt auch das besondere Engagement des FV Rockenhausen im Bereich der Jugendarbeit.“

Der FVR als hauptsächlicher Nutzer beteiligt sich mit 75.000 Euro an dem Projekt. Weitere Geldgeber sind das Land (105.000 Euro), die Sparkasse Donnersberg (90.000 Euro) und die VG Nordpfälzer Land (50.000 Euro), den größten Batzen trägt die Stadt mit 656.000 Euro. Insgesamt sind Kosten von 976.000 Euro veranschlagt.

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